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Was ist ein Bandscheibenvorfall?

Durch Abnützung der Bandscheibe entsteht ein Riss in ihrer Hülle (Anulus Fibrosus) und
der gallertartige Inhalt (Nucleus Pulposus) wird in den Wirbelkanal gequetscht und komprimiert empfindliche Nerven.
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  Wie wird behandelt?

In vielen Fällen ist konservative Therapie ausreichend. Ob eine Operation nötig ist sollte nur ein erfahrener Spezialist entscheiden.
Es trifft nicht zu dass Operationen nur bei Lähmungserscheinungen in Frage kommen.
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Welche Symptome sind typisch?

Das typische Leitsymptom ist ein Nervenwurzelschmerz der in das Bein ausstrahlt, oftmals verbunden mit Gefühlsstörungen und Muskelschwäche (z.B. Zehenstand oder Fersengang nicht mehr möglich)
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  Bandscheibenoperation:

Bandscheibenoperationen sind besser als ihr Ruf! Mikrochirurgische Techniken sind heute Standard, die Belastung für den Patienten ist gering, und die Erfolgsaussichten sind bei korrekter Indikation ausgezeichnet.
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Wie wird die Diagnose gestellt?

Der Arzt kann aus den Symptomen erkennen ob Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall besteht. Die Diagnose erfolgt durch eine Magnetresonanztomographie (MRT). Ein „normales“ Röntgenbild reicht dafür nicht.
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  Wem hilft eine Bandscheibenprothese?

Discusprothesen kommen nicht beim klassischen Bandscheibenvorfall zum Einsatz, hier ist kein Discusersatz notwendig. Nur bei ganz bestimmten Bandscheibenerkrankungen können sie helfen
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